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LdS, diese drei Buchstaben erscheinen schon seit über 40 Jahren im Zusammenhang mit meinen aktiven Interessen und Hobbies aus den Bereichen Gesundheitswesen, Computer, Datenschutz und Videografieren (zu Land und in der Luft).

...Es war einmal um 1979, viel Bundesbürgern schrieben Computer noch mit "K", man kannte keine Telekom sondern eine Deutsche Bundespost die von Technikverliebten

gerne auch Bunte Pest genannt wurde, da US-Tastentelefone, Anrufbeantworter, bekannt von Detectiv Rockford, oder Modems nur mit einem Aufkleber und aufgedruckter FTZ-Nummer ans Telefonnetz angeschlossen werden durften. Wir tranken Cola aus der Dose (ohne Pfand) und bezahlten mit der Deutschen Mark. Computer waren um 1 MHz getaktet, zumindest der Commodore PET2001 mit dem ich an meiner Schule meinen "ersten Kontakt" hatte. 1983 hatte mein erster eigener Computer der C64 sogar nur 0,985 MHz - 1000DM musste ich mir dafür zusammensparen - der Prozessor meiner heutige Microwelle arbeitet mit dem zig´fachen dieser Taktrate. Meine Programme und Tools die ich für diese Rechner, zunächst in Basic und 6502-Assembler - es folgten Cobol, Pascal und C, sowie 68000er und Z80-Assembler - erstellte, waren nie kommerzieller Art (die Begriffe Free- bzw. Shareware gab es damals noch nicht), wurden jedoch immer unter

LdS,

LAUINGER data Systems und

LdS soft herausgegeben.

Wähend meine Interessen an Medizin allgemein akzeptiert waren, gewöhnte man sich als Besitzer eines eigenen Computers damals daran etwas seltsam angesehen zu werden. Für völlig verrückt erklärten einen die "Normalen", als sie hörten, dass man seine "Mehlbox" nicht in der Küche, sondern im Studentenzimmer aufbewahrte und nicht die frisch gewaschene Wäsche sondern man selbst "on line" war. Offiziell mit einem Akustikkopper und einer imaginären dressierten Katze, in Wirklichkeit mit einem im Elektronikpraktikum völlig neu bestücken US-Modem für den Userport meines C64 ging ich 1984 mit der ersten Mailbox im Allgäu und in Isny, der

LdS Mailbox

  mit sagenhaften 300 Baud online. Obwohl ich nur von 20 Uhr bis morgens um 7 online war, hatte ich bis zu 200 registrierte User, der entfernteste wählte sich immer aus Neuseeland ein. Mein Telefonanschluss war zum Leidwesen von Freunden und Verwandten fast die ganze Nacht besetzt. 1986 wurde das Modem dann in einen C128D unsichtbar eingebaut. Obwohl ich dann auch Besitzer des Multitaskingfähigen Amiga 1000 wurde, kam auf diesem erst 1986 als es mich beruflich nach Frankfurt am Main verschlug, das

LdS AMIGA Infosystem

zum Laufen. Dieses Mal mit einem auf der CeBit erstandenen US-Robotic-Kompatiblen Modem mit unglaublichen 1200 Baud. Im Laufe der kommenden Jahre steigerte sich dies auf gigantische 2400 Baud. Mein Userstamm wuchs auf über 500 eingetragene User, sehr viel, in einer Zeit in der kein Prozent der Deutschen online waren, kaum mehr einen eigenen Computer besaßen - und Flatrate ein noch nicht erfundener Begriff war.. Nachdem eine damals sehr bekannte Frankfurter 64er-Box offline ging, konnte ich mich an einem Redakteur der FAZ und einer Redakteurin der Rundschau erfreuen, die sich in meinem offenen Forum tolle Wortgefechte lieferten. Obwohl mir öfters angeboten wurde, mich ans neue Fidonet anzuschliessen, lehnte ich jedes Mal ab, ich sah keine Zukunft in einer Vernetzung von Rechnern. Meine Antwort lautete "42". 1992 zog ich mit meiner Freundin nach Wiesbaden. Einen Neuanfang mit der Mailbox zögerte ich immer wieder raus. Nachdem 1994 meine Tochter Miriam geboren wurde, schwerk erkrankte und anschliessend behindert war, kümmerte ich mich privat kaum mehr um Computertrends. Nur bei privat aufgenommenen Dokumentationen und Filmaufnahmen erschien noch

LdS movie

Der Anfang des Internet ging an mir wie im Traum vorüber. Um 1996 entdeckte ich dann die Vorzüge des Netzes beim Recherchieren bezüglich der Behinderung meiner Tochter. Bis ich meine ersten Schritte in HTML unternahm, vergingen jedoch nochmals ein paar Jahre. 1999/2000 waren dann meine ersten Vorläufer dieses Webauftrittes online.

LdS-mcm

Unter dem Überbegriff für alle Bereiche, speziell auch von mir erdachte therapeutische Hilfsmittel, dient mir LdS-mcm - in Anlehung an meine Familie, Miriam, Camilla und natürlich Martin.

Und wenn sie nicht gestorben sind, danke für den Fisch ! ...

Kontakt:

e-mail: martin@lauinger.com

Web: www.lds-mcm.de

www.martin-lauinger.de

And now, beam me up, Scotty! - 42

 

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Letzte Änderung: November. 2004

 

 

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